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Regionalliga

Gewinnspiel Hamburg Freezers vs. L.A. Kings

Verfasst am 01.08.2011 von Rene

Am 04. Oktober 2011 spielen die Los Angeles Kings gegen die Hamburg Freezers in der O2 World Hamburg.

Nicht nur Eishockey Fans aus der ganzen Republik, sondern auch Fans aus dem Ausland wollen dieses Eishockey Fest zelebrieren.

Dies ist mal wieder ein Anlass in Zusammenarbeit mit unserem Partner der O2 World Hamburg und der Appdream AG ein Gewinnspiel zu starten, bei dem es diesmal nur darum geht, dabei zu sein und im richtigen Moment schnell zu sein.

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Das Aus für die Huskies

Verfasst am 07.09.2010 von Rene

Viele haben im Sommer mit Interesse den Streit zwischen den Kassel Huskies und der DEL beobachtet. Eine wahre Schlammschlacht in der sich keine der beteiligten Parteien mit Ruhm bekleckert hat. Es gab viele Meinungen zu diesem Thema, aber auch viele “Sportfreunde” die ihre Objektivität gänzlich verloren haben.

Die Huskies sind wie viele andere Vereine hoch verschuldet, jedoch versuchten sie sich durch ein Planinsolvenz Verfahren zu sanieren. Diese Sanierung war die Vorraussetzung für die weitere Teilnahme an der DEL. In diesem Verfahren wurden von den Huskies nur diese Gläubiger voll aus gezahlt, die in einer Anhörung die Insolvenz hätten ablehnen können und wo man davon aus gegangen ist, das diese dies auch machen werden, wie z.B. die DEL. So zahlte man als einen der Gläubiger die DEL vollständig aus, während andere Gläubiger sich nur mit einem Bruchteil (20%) zufrieden geben sollten.

Aber ob nun wirklich Interesse an Eishockey in Kassel bestand, das wird sich nun heraus stellen, denn am gestrigen Tag wurde den Huskies auch der Beitritt in die 2 Liga mit überragender Mehrheit der Teilnehmer versagt. Auch dies hat wieder zu geteilten Meinungen geführt, ob und wie die Huskies überhaupt teilnehmen sollten. Nun wird sich zeigen ob dem derzeitigen Eigner der Huskies, dem Unternehmer Dennis Rossig wirklich was am Eishockey liegt und er bei der Stange bleibt, oder ob er es einzig und alleine auf den bau seiner MuFu-Halle abgesehen hat. Derzeitig bleibt den Kasselern nichts als in der Hessenliga zu spielen, jedoch wäre es hier und auf diesem Weg möglich einen sauberen Schnitt mit der Vergangenheit zu machen und mit einer ehrlichen Vereinsspitze von unten neu zu starten.

Zu wünschen wäre es den Fans, zumindest denen die sich in Zurückhaltung geübt haben. Denn nicht nur die Geschäftsführung der Kassel Huskies hat sich in den vergangenen Monaten wie die Axt im Wald verhalten, sondern auch ein Teil so genannter Fans, welche Westhelle und Rossig schon fast wie heilige hoch umjubelt haben und nicht gemerkt haben, oder merken wollten, das sie nur hinters Licht geführt wurden, wieder belogen und wieder betrogen wurden.

Denn es wurde trotz des Wissens das man einen Prozess auch verlieren kann, von der Geschäftsführung der Antrag für die zweite Liga niemals gestellt, aus Arroganz oder aus welchem Grund bleibt wohl das Geheimnis der Entscheidungsträger, sicher ist aber, dass es mit Lügen begründet wurde die zum Glück schnell aufgeklärt wurden.

Eines ist sicher, nach einer tollen WM im eigenen Land haben es die Huskies mit Ihrer Klagewelle und Ihrem Verhalten geschafft, Eishockey ins lächerliche zu ziehen, wobei die DEL ein übriges leistet. Die DEL braucht grundlegende Reformen und man kann nur hoffen, das diese nach diesem Eishockey Sommer ohne Sommerloch auch in Angriff genommen werden.

Der klare Verlierer in diesem Sommer ist das Eishockey in Deutschland.

Abschliessend bleibt nur noch zu sagen: Singt niemals den Song:

Nie mehr zweite Liga, nie mehr, nie mehr, nie mehr…….

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Einbiegen auf die Zielgerade

Verfasst am 13.01.2010 von Jerry

Das Ziel ist in Sicht und die ersten Entscheidungen sind bereits gefallen:

Neben den Rostock Piranhas, den Harzer Wölfen, den Beach Boys Timmendorfer-Strand haben nun auch die Weser Stars die Teilnahme an der Meisterrunde der Regionalliga Nord sicher. Auch der Adendorfer EC kann eigentlich schon für die Meisterrunde planen, denn da sollte es schon mit dem Teufel zugehen, wenn man diese noch verpasst: Fünf Punkte Vorsprung auf den Siebtplazierten, die Langenhagen Jets, die zudem auch nur noch zwei Spiele zu absolvieren haben. Und dann auch noch eines davon am kommenden Freitag gegen den bisher verlustpunktfreien Tabellenführer aus Rostock. Die Pferdeturm Towers (2 verbleibende Spiele – 21 Punkte), die Wedemark Scorpions (ebenfalls noch 2 Spiele – 20 Punkte) und die Langenhagen Jets (noch 3 Spiele – 19 Punkte) machen sich alle drei noch berechtigte Hoffnungen auf den letzten freien Platz in der Meisterrunde. Spannung ist im Großraum Hannover also auf jeden Fall vorprogrammiert!

Die beiden Hamburger Vereine HSV (17 Punkte) und Crocodiles (16 Punkte) werden in das Rennen leider nicht mehr eingreifen können und werden in ihren beiden verbleibenden Spielen wohl nur noch darum kämpfen, vor dem anderen zu landen und zumindest bester Hamburger Club zu werden. Weit abgeschlagen am Tabellenende steht der Aufsteiger aus Salzgitter – die Icefighters mit ihren immerhin drei Punkten.


Am kommenden Wochenende stehen für die Piranhas zwei Spiele auf dem Programm, in denen sie aktiv in den Kampf um Platz 6 und die Hannoverander Stadtmeisterschaft eingreifen können. Am Freitag geht es nach Langenhagen und am Sonntag erwartet man die Pferdeturm Towers in Rostock. Die Beach Boys reisen am Freitag in den Harz, um dort den Kampf um Platz 2 nochmal spannend zu machen. Dafür muß man dann im Falle eines Sieges aber auch auf jeden Fall am Sonntag abend in eigener Halle im Derby gegen die Rams aus Adendorf noch nachlegen. Die Mutter aller Derbies könnt ihr natürlich auch wieder bei unserem Radio-Farmteam auf www.strandpiratenradio.de hören. Im zweiten Spiel des Wochenendes reisen die Harzer am Samstag abend nach Bremen, um dort bei den heimstarken Weser Stars anzutreten, und um den Vorsprung auf die Beach Boys auszubauen.

Ausserdem spielen am Freitag abend der Adendorfer EC gegen die Icefighters aus Salzgitter und am Samstag die Wedemark Scorpions gegen die Hamburg Crocodiles.

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Nach 1986, 1995, 2000 und zuletzt 2006 traf es nun zum fünften Mal den Eishockeysport in Braunlage. Dort wurde am Mittwoch Mittag beim Gericht der Insolvenzantrag gestellt. Die Verantwortlichen bestätigten allerdings auch, dass diese Saison unbedingt zuende gespielt werden soll um einen ordentlichen Abschluß der Saison zu schaffen. Damit dürfte aber auch klar sein, dass der Tabellendritte bei der Planung für die „neue“ Oberliga Nord im nächsten Jahr wohl keine Rolle spielen wird.

Der Alltag sieht für die Harzer Wölfe am Wochenende vor, dass sie zum einen am Freitag abend zum Spitzenspiel beim Tabellenzweiten, den Beach Boys aus Timmendorfer-Strand antreten müssen, und am Sonntag den Hamburger SV am heimischen Wurmberg empfangen.

Die Beach Boys haben ein hartes Wochenende vor sich. Zum einen treten am Freitag ja wie erwähnt die harzer Wölfe an der Ostsee an – zum anderen müssen die Beach Boys am Sonntag zum nächsten Ostseederby zum Tabellenführer nach Rostock. Dort wird dann eine der beiden Siegesserien reissen. Beide Teams werden an dem Abend ihr 12. Ligaspiel bestreiten. Bis dato haben beide ihre bisherigen 10 Spiele ohne Punktverlust überlebt. Zuvor allerdings müssen die Piranhas am Samstag noch bei den Weser Stars in Bremen antreten, die sich nach dem letzten Wochenende plötzlich auf Platz 4 der Tabelle wiederfinden und nun auch noch berechtigte Ambitionen auf die Meisterrunde haben.

Auf wenig Gegenliebe trifft das natürlich beim Adendorfer EC, die sich zwar momentan auch noch unter den ersten sechs befinden, allerdings auch schon einige Spiele mehr bestritten haben. Am Freitag treten die AEC Heidschnucken bei den Crocodiles in Hamburg-Farmsen an und haben die nächste Möglichkeit, etwas für ihr Punktekonto zu tun. Sehr gespannt kann man natürlich auch auf das Spiel der Langenhagen Jets gegen die Weser Stars (Sonntag) sein, wo es auch um Punkte im Kampf um Platz sechs gehen wird.

Außerdem steht am Sonntag noch das Spiel der Icefighters Salzgitter gegen die Pferdeturm Towers aus Hannover auf dem Programm.

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Ja, im 12. Spiel der Regionalliga Nord konnten die CRE Icefighter aus Salzgitter dann endlich ihren ersten Saisonsieg feiern. Im Kellerduell gegen den Tabellendrittletzten Hamburger SV gab es einen 8:5-Sieg. Trotz des Sieges bleiben die Jungs vom Salzgittersee allerdings immer noch Tabellenschlusslicht. Auch die andere Hamburger Mannschaft, die Crocodiles, verloren ihr einziges Spiel am Wochenende. Das allerdings nicht sonderlich überraschend, war man doch im Harz bei den Wölfen zu Gast, die beim 10:1-Sieg den Crocos und dem Rest der Liga zeigten, dass sie nicht aus Zufall unter den TOP3 der Liga stehen. Am Freitag abend noch hatten die Wölfe in Langenhagen einen Verfolger und Meisterrundenkandidaten mit 5:1 besiegt.

Somit überholten die Harzer Wölfe in der Tabelle die Beach Boys aus Timmendorf, da diese am Wochenende nur eine Partie zu bestreiten hatten. Sie gewannen nämlich am Freitag abend das siebte Derby gegen den Adendorfer EC in Folge und auch diesmal hieß das Ergebnis, wie schon vier Wochen zuvor im Pokal, 3:7. Allerdings durfte auch der AEC dieses Wochenende doppelt ran und so konnten die Heidschnucken wenigstens das Spiel bei den Weser Stars siegreich gestalten. In Bremen gewann der AEC mit 2:3.

Die Rostock Piranhas gewannen zwar am Sonntag abend vom Ergebnis her recht deutlich mit 6:3, allerdings waren die Scorpions aus der Wedemark, die im 2. Drittel kurzzeitig sogar mit 3:2 führten, wohl ein doch unangenehmerer Gegner als zunächst erwartet. Der REC bleibt mit diesem Sieg im neunten Spiel immer noch verlustpunktfrei Tabellenführer. Momentan dahintergeschoben haben sich wie schon erwähnt die Harzer Wölfe, die allerdings schon zehn Spiele (und erst 26 Punkte – also schon vier Minuspunkte) auf dem Buckel haben. Komplettiert wird das Spitzentrio von den Beach Boys aus Timmendorfer-Strand, die jetzt mit 24 Punkten aus acht Spielen ebenfalls noch ohne Punktverlust sind.Der Adendorfer EC konnte sich mit seinem Sieg auf den 4. Platz vorarbeiten und hat jetzt 19 Punkte aus 13 Spielen.

Die beiden Hamburger Vereine stehen weiterhin fast ganz unten. Der HSV ist Neunter mit 11 Punkten aus 11 Spielen und die Crocodiles stehen mit 10 Punkten aus 11 Spielen auf dem vorletzten Platz.

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