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Regionalliga

Einbiegen auf die Zielgerade

Verfasst am 13.01.2010 von Jerry

Das Ziel ist in Sicht und die ersten Entscheidungen sind bereits gefallen:

Neben den Rostock Piranhas, den Harzer Wölfen, den Beach Boys Timmendorfer-Strand haben nun auch die Weser Stars die Teilnahme an der Meisterrunde der Regionalliga Nord sicher. Auch der Adendorfer EC kann eigentlich schon für die Meisterrunde planen, denn da sollte es schon mit dem Teufel zugehen, wenn man diese noch verpasst: Fünf Punkte Vorsprung auf den Siebtplazierten, die Langenhagen Jets, die zudem auch nur noch zwei Spiele zu absolvieren haben. Und dann auch noch eines davon am kommenden Freitag gegen den bisher verlustpunktfreien Tabellenführer aus Rostock. Die Pferdeturm Towers (2 verbleibende Spiele – 21 Punkte), die Wedemark Scorpions (ebenfalls noch 2 Spiele – 20 Punkte) und die Langenhagen Jets (noch 3 Spiele – 19 Punkte) machen sich alle drei noch berechtigte Hoffnungen auf den letzten freien Platz in der Meisterrunde. Spannung ist im Großraum Hannover also auf jeden Fall vorprogrammiert!

Die beiden Hamburger Vereine HSV (17 Punkte) und Crocodiles (16 Punkte) werden in das Rennen leider nicht mehr eingreifen können und werden in ihren beiden verbleibenden Spielen wohl nur noch darum kämpfen, vor dem anderen zu landen und zumindest bester Hamburger Club zu werden. Weit abgeschlagen am Tabellenende steht der Aufsteiger aus Salzgitter – die Icefighters mit ihren immerhin drei Punkten.


Am kommenden Wochenende stehen für die Piranhas zwei Spiele auf dem Programm, in denen sie aktiv in den Kampf um Platz 6 und die Hannoverander Stadtmeisterschaft eingreifen können. Am Freitag geht es nach Langenhagen und am Sonntag erwartet man die Pferdeturm Towers in Rostock. Die Beach Boys reisen am Freitag in den Harz, um dort den Kampf um Platz 2 nochmal spannend zu machen. Dafür muß man dann im Falle eines Sieges aber auch auf jeden Fall am Sonntag abend in eigener Halle im Derby gegen die Rams aus Adendorf noch nachlegen. Die Mutter aller Derbies könnt ihr natürlich auch wieder bei unserem Radio-Farmteam auf www.strandpiratenradio.de hören. Im zweiten Spiel des Wochenendes reisen die Harzer am Samstag abend nach Bremen, um dort bei den heimstarken Weser Stars anzutreten, und um den Vorsprung auf die Beach Boys auszubauen.

Ausserdem spielen am Freitag abend der Adendorfer EC gegen die Icefighters aus Salzgitter und am Samstag die Wedemark Scorpions gegen die Hamburg Crocodiles.

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Nach 1986, 1995, 2000 und zuletzt 2006 traf es nun zum fünften Mal den Eishockeysport in Braunlage. Dort wurde am Mittwoch Mittag beim Gericht der Insolvenzantrag gestellt. Die Verantwortlichen bestätigten allerdings auch, dass diese Saison unbedingt zuende gespielt werden soll um einen ordentlichen Abschluß der Saison zu schaffen. Damit dürfte aber auch klar sein, dass der Tabellendritte bei der Planung für die „neue“ Oberliga Nord im nächsten Jahr wohl keine Rolle spielen wird.

Der Alltag sieht für die Harzer Wölfe am Wochenende vor, dass sie zum einen am Freitag abend zum Spitzenspiel beim Tabellenzweiten, den Beach Boys aus Timmendorfer-Strand antreten müssen, und am Sonntag den Hamburger SV am heimischen Wurmberg empfangen.

Die Beach Boys haben ein hartes Wochenende vor sich. Zum einen treten am Freitag ja wie erwähnt die harzer Wölfe an der Ostsee an – zum anderen müssen die Beach Boys am Sonntag zum nächsten Ostseederby zum Tabellenführer nach Rostock. Dort wird dann eine der beiden Siegesserien reissen. Beide Teams werden an dem Abend ihr 12. Ligaspiel bestreiten. Bis dato haben beide ihre bisherigen 10 Spiele ohne Punktverlust überlebt. Zuvor allerdings müssen die Piranhas am Samstag noch bei den Weser Stars in Bremen antreten, die sich nach dem letzten Wochenende plötzlich auf Platz 4 der Tabelle wiederfinden und nun auch noch berechtigte Ambitionen auf die Meisterrunde haben.

Auf wenig Gegenliebe trifft das natürlich beim Adendorfer EC, die sich zwar momentan auch noch unter den ersten sechs befinden, allerdings auch schon einige Spiele mehr bestritten haben. Am Freitag treten die AEC Heidschnucken bei den Crocodiles in Hamburg-Farmsen an und haben die nächste Möglichkeit, etwas für ihr Punktekonto zu tun. Sehr gespannt kann man natürlich auch auf das Spiel der Langenhagen Jets gegen die Weser Stars (Sonntag) sein, wo es auch um Punkte im Kampf um Platz sechs gehen wird.

Außerdem steht am Sonntag noch das Spiel der Icefighters Salzgitter gegen die Pferdeturm Towers aus Hannover auf dem Programm.

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Ja, im 12. Spiel der Regionalliga Nord konnten die CRE Icefighter aus Salzgitter dann endlich ihren ersten Saisonsieg feiern. Im Kellerduell gegen den Tabellendrittletzten Hamburger SV gab es einen 8:5-Sieg. Trotz des Sieges bleiben die Jungs vom Salzgittersee allerdings immer noch Tabellenschlusslicht. Auch die andere Hamburger Mannschaft, die Crocodiles, verloren ihr einziges Spiel am Wochenende. Das allerdings nicht sonderlich überraschend, war man doch im Harz bei den Wölfen zu Gast, die beim 10:1-Sieg den Crocos und dem Rest der Liga zeigten, dass sie nicht aus Zufall unter den TOP3 der Liga stehen. Am Freitag abend noch hatten die Wölfe in Langenhagen einen Verfolger und Meisterrundenkandidaten mit 5:1 besiegt.

Somit überholten die Harzer Wölfe in der Tabelle die Beach Boys aus Timmendorf, da diese am Wochenende nur eine Partie zu bestreiten hatten. Sie gewannen nämlich am Freitag abend das siebte Derby gegen den Adendorfer EC in Folge und auch diesmal hieß das Ergebnis, wie schon vier Wochen zuvor im Pokal, 3:7. Allerdings durfte auch der AEC dieses Wochenende doppelt ran und so konnten die Heidschnucken wenigstens das Spiel bei den Weser Stars siegreich gestalten. In Bremen gewann der AEC mit 2:3.

Die Rostock Piranhas gewannen zwar am Sonntag abend vom Ergebnis her recht deutlich mit 6:3, allerdings waren die Scorpions aus der Wedemark, die im 2. Drittel kurzzeitig sogar mit 3:2 führten, wohl ein doch unangenehmerer Gegner als zunächst erwartet. Der REC bleibt mit diesem Sieg im neunten Spiel immer noch verlustpunktfrei Tabellenführer. Momentan dahintergeschoben haben sich wie schon erwähnt die Harzer Wölfe, die allerdings schon zehn Spiele (und erst 26 Punkte – also schon vier Minuspunkte) auf dem Buckel haben. Komplettiert wird das Spitzentrio von den Beach Boys aus Timmendorfer-Strand, die jetzt mit 24 Punkten aus acht Spielen ebenfalls noch ohne Punktverlust sind.Der Adendorfer EC konnte sich mit seinem Sieg auf den 4. Platz vorarbeiten und hat jetzt 19 Punkte aus 13 Spielen.

Die beiden Hamburger Vereine stehen weiterhin fast ganz unten. Der HSV ist Neunter mit 11 Punkten aus 11 Spielen und die Crocodiles stehen mit 10 Punkten aus 11 Spielen auf dem vorletzten Platz.

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Ausblick auf’s Wochenende

Verfasst am 27.11.2009 von Jerry

So langsam nähert man sich in der Regionalliga der Halbzeit. Manche Teams (Langenhagen Jets) haben z.B. schon 13 ihrer 20 Vorrundenspiele gespielt, dagegen traten manche andere Teams (Braunlage, Rostock, Weser Stars) erst jeweils acht Mal an. Die Beach Boys aus Timmendorfer-Strand sogar erst sieben Mal und auch dieses Wochenende stehen sie nur einmal auf dem Eis.

Die Harzer Wölfe aus Braunlage sind aus der Spitzengruppe auch die einzige Mannschaft, die an diesem Wochenende zweimal ran muß. Am Freitag abend geht es zum momentanen Tabellensiebten, den Langenhagen Jets, die sich natürlich auch noch weiter nach oben schieben wollen, um die Meisterrunde zu erreichen. Zuhause erwarten die Harzer Wölfe dann am Sonntag abend die Crocodiles aus Hamburg, die momentan auf dem 10. Tabellenplatz stehen und sich ebenfalls über drei Punkte freuen würden – haben sie doch am vergangenen Wochenende eigentlich unnötig drei Punkte im Derby gegen den HSV liegen gelassen.

Der Spitzenreiter der Liga, die Rostock Piranhas, bekommen am Sonntag abend Besuch von den Wedemark Scorpions und werden versuchen, ihre Tabellenführung weiter auszubauen. Dafür muß es natürlich besser laufen als vergangenen Freitag als man zuhause gegen die Beach Boys aus Timmendorf im Pokalderby 2:3 n.P. unterlag, zumal die Scorpions auch ein sehr unangenehmer Gegner sein können, wie die Beach Boys grad vor zwei Wochen feststellen mussten, als sie dort nur mit 4:3 gewannen.

Dieses Wochenende geht es für die Beach Boys jedoch zur „Mutter aller Derbies“ nach Adendorf. Die letzten sechs direkten Vergleiche konnten die Beach Boys alle gewinnen und grad die Art und Weise, wie die Beach Boys die Heidschnucken am Pokalwochenende Anfang des Monats auseinandernahmen und vorführten, müsste den AEC-Fans schon Anlaß zur Sorge geben, dass sich heute abend kein Ende der Serie einstellen wird. Keine 24 Std. später muß der AEC dann bei den Weser Stars in Bremen antreten, die momentan noch punkt- und torgleich mit ihnen (aber mit 3 Spielen weniger) auf dem fünften Platz stehen. Dürfte also ein spannendes Spiel werden um den so wichtigen sechsten Tabellenplatz.

Ein Kellerduell steht dann am Sonntag abend am Salzgittersee an, wenn der Tabellenletzte den Drittletzten empfängt. Dort heißt es dann CRE Salzgitter gegen Hamburger SV.

Die Icefighters noch ohne Punktgewinn am Tabellenende und der HSV reist mit drei Punkten aus dem Derby gegen die Crocodiles an. Auch wenn man in Salzgitter von einem stetigen Aufwind spricht, dürfte es für den HSV keine Probleme geben, dort die nächsten Punkte einzufahren.

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Regionalliga Überblick 2009/2010

Verfasst am 25.09.2009 von Rene

Die Regionalliga Nord startet in die neue Saison – folgende elf Teams gehen an den Start: Harzer Wölfe, Adendorfer EC, Langenhagen Jets, Pferdeturm Towers, Hamburg Crocodiles, Salzgitter Icefighters, EC Wedemark, Rostocker EC, Hamburger SV, Weser Stars Bremen und der EHC Timmendorfer Strand. Diese elf Vereine spielen in der Vorrunde eine Einfachrunde. Die besten sechs Teams ermitteln anschließend ab Anfang Februar 2010 in einer Einfachrunde den Meister der Regionalliga Nord. Meister und Vizemeister werden anschließend noch Play-offs gegen die beiden besten Teams der Regionalliga West im Best-of Three-Modus ausspielen.

Die Mannschaften von den Plätzen sieben bis elf spielen in einer Abstiegsrunde einen Absteiger in die Verbandsliga aus. Pro Team dürfen zwei Kontingentspieler eingesetzt werden. Für jeden ausländischen Spieler müssen zwei zusätzliche zu den vorgeschriebenen drei U23-Spielern im Aufgebot stehen. Bis zum 30. Januar 2010 können die Vereine auf dem Transfermarkt tätig werden.

Harzer Wölfe:

Der letztjährige Meister wird auch in diesem Jahr wieder ganz vorne mitmischen. Die Wölfe verloren nur zweimal im letzten Jahr gegen die Beachboys. Auf den Oberliga-Aufstieg verzichtete die Mannschaft aus Braunlage.

Zugänge: T Mario D’Antuono (Utrecht Dragons, NL), V Vitalij Blank (Rostock Piranhas), S Timo Blunck (EHC Wolfsburg 1b), S Benjamin Salzmann (Adendorfer EC), S Vadim Jost (Mannheimer ERC).

Durchschnittsalter: 23,2 Jahre.

Saisonziel: Erreichen der Play-offs.

Favoriten: Rostock, Braunlage, Timmendorf. Adendorf wird ebenfalls stärker als vergangene Saison auftreten.

Hockeyweb-Saisonprognose: Meister.

EHC Timmendorfer Strand:

Ein alter Bekannter kehrte an den Ostseestrand zurück: Patrick Saggau soll es für die Beachboys vorne im Angriff richten. Zudem konnten der EHCT 06 alle Leistungsträger halten. Die Beachboys steckten sich ein hohes Ziel: Gemeinsam mit den treuen Fans will man wieder eine Meisterschaft nach Timmendorfer Strand holen.

Zugänge: S Patrick Saggau (Lausitzer Füchse), S Alexandre Santos (Hamburger SV), S David Rutkowski (Hamburger SV).

Durchschnittsalter: 23,7 Jahre.

Saisonziel: Meister.

Favoriten: Rostock, Braunlage, Adendorf, Timmendorf.

Hockeyweb-Saisonprognose: Vizemeister.

Rostocker EC:

Nach nur einem Jahr war das Abenteuer Oberliga für Coach Henry Thom beendet. Die Piranhas zogen sich aus der Oberliga zurück und starten in der Regionalliga Nord. Dies verspricht interessante und packende Ostseederbys mit den Beachboys. Nach der Oberligareform soll die Regionalliga Nord nur eine Durchgangsstation für die Hansestädter sein.

Zugänge: T Patrick Hoffmann (Königsborner JEC), V Aaron Reckers (ESC Halle 04), V Robert Busche (EHC Timmendorfer Strand), V Paul Paepke (EHC Timmendorfer Strand), S James Trevena-Brown (EHC Timmendorfer Strand), S Jürgen Brümmer (EHC Timmendorfer Strand), S Kevin Nighbert (River City Jaguars, NPHL), S Benjamin Zech (Harzer Wölfe), S Thomas Dreischer (Eisbären Berlin Juniors).

Durchschnittsalter: 22 Jahre.

Saisonziel: Meister.

Favoriten: Braunlage, Rostock, Timmendorf, Adendorf.

Hockeyweb-Saisonprognose: Meisterrunde.

Adendorfer EC:

Nach der verkorksten letzten Saison (Abstiegrunde) haben die Heidschnucken mächtig aufgerüstet. Der AEC hat mit Michal Marik einen echten Hochkaräter zwischen den Pfosten. Dennoch muss sich das Team erst einmal finden. Für die Teilnahme an der Meisterrunde sollte es in dieser Saison aber allemal reichen.

Zugänge: T Michal Marik (Dresdner Eislöwen), V Jörn Schmidt (Pferdeturm Towers), V Michael Kratz (inaktiv), S John-Darren Laudan (Hamburger SV), S Rino Schroeder (EHC Timmendorfer Strand).

Durchschnittsalter: 24,5 Jahre.

Saisonziel: Meisterrunde (diese im oberen Drittel beenden).

Favoriten: Rostock und Braunlage.

Hockeyweb-Saisonprognose: Meisterrunde.

Pferdeturm Towers:

Die jungen Towers profitieren von einigen Ex-Indians wie Ronny Schubert, Armin Finkel und Sven Hoppe. Mit Robin Thomson und Klaas Feser hat man allerdings auch zwei schmerzliche Abgänge zu verkraften. In der Vorbereitung setzte es eine deutliche 0:11-Packung gegen den schwedischen Drittligisten Skare BK. Trotzdem sollten die Towers ein Kandidat für die Meisterrunde sein.

Zugänge: T Dennis Korff (Hannover Young Indians), V Marvin Knauf (Hannover Young Indians), V Sergej Gorbenko (Hannover Young Indians), V Joschka Faust (Hannover Young Indians), V Marvin Berndt (Hannover Young Indians), V Marvin Gräser, V Andreas Kempf (Münchner EK), S Damon Przytarski (Hannover Young Indians), S Marcel Knoke (Hannover Young Indians), S Karan Moallim (ESC Halle 04), S Arthur Lemmer (Iserlohner EC 1b).

Durchschnittsalter: 21 Jahre.

Saisonziel: Platz 6 (Meisterrunde).

Favoriten: Rostock, Braunlage, Timmendorf.

Hockeyweb-Saisonprognose: Meisterrunde.

Langenhagen Jets:

Die Langenhagen Jets konnten durch eine geregelte Insolvenz des Eishallenbetreibers ihre Spielstätte sichern. Auch in diesem Jahr gehören die Jets zu den Kandidaten für die Meisterrunde.

Zugänge: V Mario Breneizeris (EHC Wolfsburg 1b).

Durchschnittsalter: keine Angaben.

Saisonziel: keine Angaben.

Favoriten: keine Angaben.

Hockeyweb-Saisonprognose: Meisterrunde

Hamburger SV:

Junge Mannschaft, die den Abgang von „Franchise-Player“ Alexandre Santos nach Timmendorf verkraften muss. Goalie-Routinier Guido Titzhoff hängt noch ein Jahr dran. Es droht ein weiteres Jahr in den unteren Tabellenregionen für das Team von Neu-Trainer Gerrit Grünberg.

Zugänge: S Mark Stibitz (EHC 80 Nürnberg), V Alexander Boswinkel (HSV-Junioren), S Sebastian Barbon (EHC Trier), S Niki Gravesande-Lewis (HSV-Junioren).

Durchschnittsalter: keine Angaben.

Saisonziel: Klassenerhalt, so lange wie es geht um einen Aufstiegsrundenplatz mitspielen.

Favoriten: Rostock und Braunlage.

Hockeyweb-Saisonprognose: Abstiegsrunde.

EC Wedemark:

Zusammen mit dem REV Bremerhaven dominierten die Niedersachsen im vergangenen Jahr die Verbandsliga. Die alten Haudegen Igor Kabernuk und Peter Willmann führen das ansonsten sehr junge und schnelle Team. Ein Platz im Mittelfeld ist drin, für das Erreichen der Meisterrunde muss jedoch alles passen.

Zugänge: T Florian Holst (Pferdeturm Towers), V Tim Marek (EC Hannover Junioren), V Sebastian Kotke (EHC Salzgitter), S Daniel Gadziowski (Pferdeturm Towers), S David Jasieniak (EHC Salzgitter), S Marco Busse (Pferdeturm Towers).

Durchschnittsalter: keine Angaben.

Saisonziel: keine Angaben.

Favoriten: keine Angaben.

Hockeyweb-Saisonprognose: Abstiegsrunde.

Crocodiles Hamburg:

Aufsteiger aus der Verbandsliga, wo die Crocos aber genau wie Salzgitter deutlich im Schatten der „Überteams“ aus Bremerhaven und Wedemark standen. Werden wohl kaum in den Kampf um Platz sechs eingreifen können.

Zugänge: T Henning Schroth (Augsburger EV), V Florian von Raven (Altonaer SV), V Dominik Lumare (Dinslakener Kobras), V Boris Golubev (Adendorfer EC).

Durchschnittsalter: 22,7 Jahre.

Saisonziel: keine Angaben.

Favoriten: keine Angaben.

Hockeyweb-Saisonprognose: Abstiegsrunde.

Weser Stars:

Die Spielgemeinschaft, die aus den letztjährigen Verbandsliga-Teams des Bremer EC und des REV Bremerhaven gebildet wurde, geht als Außenseiter an den Start. Bekannteste Namen sind die Routiniers Dieter Blum (Tor), Christian Witthohn (Verteidigung) und die Stürmer Oliver Freymark und Ali Soguksu. Mit den beiden 19-jährigen Igor Schön und Semjon Bär stehen zwei große Talente im Kader, die bereits bei den Fishtown Penguins Zweitliga-Luft schnuppern durften. Trainer der Weser Stars ist der Ex-Timmendorfer Tray Tuomie.

Zugänge: T Dieter Blum, T Dennis Thiehoff (alle REV Bremerhaven), V Tobias Maeter, V Rouven Wisotzka, V Christian Witthohn, V Simon Krüger, V Frank Brauns, V Oliver Freymark (alle REV Bremerhaven), V Michel Merta (Bremer EC), S Paul Schön, S Tobias Schulte, S Igor Schön, S Tim Maier, S Daniel Hollmann, S Michael Rampe, S Ali Soguksu, S Semjon Bör, S Bastian Kerkau, S Pepe Schmidt (alle REV Bremerhaven), S Jonas Schultz (Bremer EC), S Tray Tuomie (inaktiv).

Durchschnittsalter: 25,2 Jahre.

Saisonziel: keine Angaben.

Favoriten: keine Angaben.

Hockeywebsaisonprognose: Abstiegsrunde.

CRE Salzgitter Icefighters:

Die Salzgitter Icefighters entstanden aus einer Fusion der beiden Vereine EHC Salzgitter und SENF Salzgitter. In der Offensive liegen die Hoffnungen auf Nils Blankschyn. Die Icefighters verfügen mit Coach Ervin Materna über einen erfahrenen Regionalliga-Trainer.

Zugänge: T Alexander Ansmann (SENF Salzgitter), T Lars Tschirner (EHC Salzgitter), T Artur Jasieniak (EHC Salzgitter), V Benjamin Kiene (EHC Salzgitter), V Benjamin Kiene, V Louis Odeluga (inaktiv), V Mark van Niemtschinowitsch (SENF Salzgitter), V Lars Rietzel (EHC Wolfsburg 1b), V Sascha Pelikan (inaktiv), V André Kiene (EHC Salzgitter), V Simon Hanisch (SENF Salzgitter), S Jan Aschenbrenner (ESC Hannover Scorpions), S Stephan Hoffert (SENF Salzgitter), S Christian Pelikan (Hannover Young Indians), S Dennis Zapfe (Hannover Young Indians), S Christian Reinecke (SENF Salzgitter), S Daniel Borchers (SENF Salzgitter), S Christian Berge (SENF Salzgitter), S Marcel Peitzmann (EHC Salzgitter), S Thorben Franke (SENF Salzgitter), S Sebastian Hoffert (SENF Salzgitter), S Patrick Nichocz (SENF Salzgitter), S Nils Blankschyn (ECH Pferdeturm Towers), S Martin Gapinski (EHC Salzgitter), S Wayne Hanuschik (ECH Pferdeturm Towers), S Oliver Knock (SENF Salzgitter), S Christian Zapf (SENF Salzgitter), Tr Ervin Materna (EHC Salzgitter).

Durchschnittsalter: keine Angaben.

Saisonziel: keine Angaben.

Favoriten: keine Angaben.

Hockeywebsaisonprognose: Absteiger. (lf/lb)


Quelle Mc Braesch Vielen Dank!

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